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Einsatzbilanz DATEV Challenge Roth 2017

Veröffentlicht am 10.07.2017

SCHWABACH - Der DATEV Challenge Roth, ein Triathlon-Wettbewerb mit einer 3,8 km langen Schwimmstrecke, 180 km Radstrecke und 42 km Laufstrecke. Bereits seit 1988 versuchen sich alle Jahre eine Vielzahl an Athleten und Freizeitsportlern an dieser „Herausforderung“, zuletzt waren es etwa 5500 Starter. Hinzu kommen nochmals 250000 Zuschauern und ca. 6000 Helfer.


Dem gegenüber stehen rund 480 Helfer mit 71 Fahrzeugen des BRK Kreisverbandes Südfranken, den Wasserwachten sowie der Johanniter Unfallhilfe Ortsverband Schwabach. Die Koordination der Rettungs- und Krankenwagen übernahm - wie bereits in den Vorjahren - die Integrierte Leitstelle Mittelfranken Süd ( BRK KV Südfranken ). Bereits seit Wochen beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe „Challenge“ mit den leistelleninternen Abläufen. Das bestehende Konzept aus den Vorjahren wurde weiter optimiert und auf die neuen Gegebenheiten angepasst. Erforderlich machte dies unter anderem die heuer geänderte Laufstrecke über Roth nach Büchenbach. So befand sich dort auch erstmalig eine Unfallhilfsstelle des Kreisverbands Südfranken zur Versorgung der Läufer. Auch das weiterentwickelte Konzept einer Lagedienstführung und der Darstellung des Einsatzgeschehens anhand einer Lagekarte hat sich an diesem Tag wieder bewährt. Am gestrigen Tag versahen insgesamt 24 hauptamtliche sowie nebenamtliche Mitarbeiter ihren Dienst in der Leitstelle.


Das Einsatzaufkommen stieg mit rund 24 % gegenüber des Vorjahresniveaues an. In der Zeit zwischen 06:00 Uhr morgens und 23:00 Uhr spät abends wurden 362 Notrufgespräche und Hilfeersuchen durch die Disponenten entgegengenommen. In 155 Fällen musste hierbei der Rettungsdienst eingreifen, alleine 57 Einsätze standen in direktem Zusammenhang mit dem Triathlon. Insgesamt 57 Teilnehmer bedurften einer weiterführenden Behandlung in einer Klinik, oder wurden in das medizinische Versorgungszentrum am Rother Festplatz transportiert. Zusätzlich wurden im genannten Zeitraum noch drei Brände und eine Technische Hilfeleistung alarmiert und durch die ILS begleitet. Hinzu kam an diesem ereignisreichen Tag noch eine Vermisstensuche.

 

 

Abschließend geht unser Dank für die gute Zusammenarbeit, an alle eingesetzten Kräfte des Rettungs- bzw. Sanitätsdienstes, der Feuerwehr sowie der Wasserwacht und an alle weiteren beteiligten Organisationen und Stellen. Die Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle Mittelfranken Süd freuen sich bereits jetzt, auf die ebenso erfolgreiche Zusammenarbeit im kommenden Jahr.

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